Katrin Dziekan, Veronique Riedel, Nicola Moczek et al.: EVALUATION ZÄHLT - EIN ANWENDUNGS-HANDBUCH FÜR DIE KOMMUNALE VERKEHRSPLANUNG

Dieses Handbuch liefert das nötige Wissen, um die Wirkungen kommunaler Maßnahmen im Verkehr zu evaluieren. Modell stand das englischsprachige Handbuch „Evaluation Matters“, das von der Technischen Universität Berlin und einem Team des EU-Projekts CIVITAS MIMOSA erarbeitet wurde. Das UBA hat das Buch ins Deutsche übertragen, umfassend überarbeitet und mit Beispielen ergänzt, die für die Praxis deutscher Kommunen hilfreich sind.

 

Erschienen im Juli 2015: Das Buch kann hier kostenlos heruntergeladen werden.

 

 

Riklef Rambow: EXPERTEN-LAIEN-KOMMUNIKATION IN DER ARCHITEKTUR

Bei der Kommunikation zwischen Experten und Laien kommt es immer wieder – trotz bester Absichten auf beiden Seiten – zu grundlegenden Verständigungs-schwierigkeiten. Mit den Gründen und möglichen Lösungen dieses Phänomens beschäftigt sich der psychologische Ansatz der Experten-Laien-Kommunikation.

Dieser Ansatz wird in dem vorliegenden Buch auf das Gebiet der Architektur angewandt. Anhand einer empirischen Untersuchungsreihe werden die Sichtweisen von Architekten und Laien detailliert beschrieben und miteinander verglichen. Es wird gezeigt, welche Unterschiede im Wissen, in der Wahrnehmung und im ästhetischen Urteil die Kommunikation erschweren. Der Entwurf eines Trainingskonzepts zur Verbesserung der Experten-Laien-Kommunikation rundet das Buch ab.

 

http://www.waxmann.de/

3. Auflage 2010, Bd. 344, 278 Seiten, br., 24,90 EUR, ISBN 978-3-89325-933-5

Heinz Nagler, Riklef Rambow, Ulrike Sturm (Hrsg.): DER ÖFFENTLICHE RAUM IN ZEITEN DER SCHRUMPFUNG

Die Stadtplanung muss heute vielerorts auf einen drastischen Bevölkerungsverlust reagieren, der alle Bereiche der Stadt erfasst hat. Der Sammelband geht der Frage nach, welche Auswirkungen Schrumpfungsprozesse auf den öffentlichen Raum haben. Soziologen, Ethnologen, Historiker, Stadtplaner und Architekten sowie Vertreter aus der Verwaltung befassen sich mit den Themen Konzepte von Öffentlichkeit und Privatheit, Öffentlicher Raum in der DDR sowie Schrumpfung und das Verständnis von Planung und stellen Berichte aus der Praxis vor.

Erschienen in der edition-stadt-und-region.de im Leue Verlag, Berlin 2004, (ISBN 3-923421-14-1), 284 S., zahlreiche, z.T. vierfarbige Abb., ISBN 3-923421-14-1, EUR 28,00

Ellen Matthies, Ingo Homberger, Stefan Matthäus, Petra Engelke und Nicola Moczek: LOKALE AGENDA-PROZESSE PSYCHOLOGISCH STEUERN

Lokale Agenda-21- und andere partizipative (Planungs-)Prozesse gehören zum Alltag vieler Kommunen Europas. Doch wie können Menschen zur Beteiligung an lokalen Diskussionsprozessen und Planungen motiviert werden? Welche Voraussetzungen bringen sie mit? Mit welchen Konflikten ist zu rechnen, und wie können diese bearbeitet werden?

Das vorliegende Buch greift zur Beantwortung dieser Fragen auf vielfältige Erfahrungen der Psychologie zurück. Es wendet sich sowohl an PraktikerInnen, die partizipative Planungsprozesse initiieren, begleiten, leiten und bewerten wollen, als auch an all jene, die sich aus wissenschaftlicher Perspektive mit diesen Themen befassen.

Das Buch stellt psychologische Ansätze vor, die zum Verstehen und Gestalten von Beteiligungs-prozessen hilfreich sind wie Analysen der Wahrnehmung globaler Umweltprobleme, Psychologie der Partizipation, Partizipationsmodelle, Handeln in komplexen Systemen. Das umfangreichste Kapitel befasst sich mit der Gestaltung erfolgreicher Beteiligungs-Prozesse, analysiert die Erfolgsfaktoren, stellt die wesentlichen Methoden vor, konkretisiert die Projektplanung und diskutiert abschließend die Rolle von Indikatoren. Literatur, Adressen und Hinweise sowie ein Glossar runden das Buch ab.

Erschienen im Dezember 2004 bei www.pabst-publishers.de, ISBN 3-89967-154-6, brosch., 295 Seiten, 25 Euro

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